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Ehrenamt bei der Caritas Rheine

Suppenküche, Sozialkaufhaus Brauchbar & Co., Hospiz, Schuldnerberatung, sind nur einige Beispiele der vielen Arbeitsfelder innerhalb der Caritas Rheine, in denen sich etwa 600 Menschen ehrenamtlich und freiwillig engagieren.

Hier gibt es weitere Informationen zum Ehrenamt bei der Caritas Rheine.

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Jahreskampagne der Caritas 2012: Armut macht krank

Das Banner zeigt unter dem Titel

Arme Menschen leben kürzer, ihr Krankheitrisiko ist größer. "Armut macht krank" lautet das Jahresthema der Caritas in 2012. Umgekehrt gilt in vielen Fällen auch: Krankheit macht arm. Deswegen fordert die Caritas im Untertitel: "Jeder verdient Gesundheit".

Die Kampagnen-Webseite mit vielen weiteren Informationen

Kampagnen-Video auf YouTube: Was verbindet Caritas-Anliegen mit Viren und Bakterien?

 
Bundesfreiwilligendienst

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein Angebot an alle Bürgerinnen und Bürger, sich außerhalb von Beruf und Schule für einen Zeitraum zwischen sechs und 24 Monaten in sozialen, Tätigkeitsfeldern zu engagieren – sozialversichert und professionell begleitet.

 
Seniorenfreizeiten mit der Caritas

Mit dem Urlaubsangebot bietet die Caritas Rheine Gruppenreisen für älteren Menschen mit schönen Reisezielen an. Die Erholungsorte und Unterkünfte sind so ausgewählt, dass sie möglichst ansprechend für die jüngeren und älteren Senioren sind.

Zu den Seniorenreisen der Caritas ...

Hier können Sie den Katalog für die Seniorenreisen der Caritas als PDF herunterladen.

 
Menüservice Essen auf Rädern - Gut zu wissen, was Senioren wünschen

Zwei Senioren beim Essen

Gerade ältere Menschen haben besondere Anforderungen und Wünsche an die Ernährung. Der Caritas-Menüservice "Essen auf Rädern" ermöglicht eine gesunde und altersgerechte Ernährung. Ganz gleich, ob Sie sich für eine wöchentliche Anlieferung tiefkühlfrischer Menüs oder eine tägliche Heißverpflegung entscheiden. 

 
Speiseplan Caritas-Ausbildungsstätten

Die Kantine der Caritas-Ausbildungsstätten bietet von montags bis freitags in der Zeit von 11.45 Uhr bis 13.30 Uhr einen Mittagstisch an.

Hier geht es zu den jeweiligen Speiseplänen.

 
Erziehungsberatung online

 Das Bild zeigt drei Jungendliche

"Ich finde keine Freunde." Mein Kind spricht nicht mit mir." Fragen an die Erziehungsberatung gibt es viele. Sie können sie jetzt auch online stellen und die Antwort in einem geschützten Bereich abholen, in den kein anderer hineinschauen kann. Außerdem gibt es viele Tipps zu Erziehungsfragen. Einfach unter www.onlineberatung-caritas.de

 
Rheine, 8. Mai 2012

"Jede Barriere ist eine zu viel"

Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung steht im Zeichen von Barrierefreiheit / 11. Mai von 10.30 bis 13 Uhr auf dem Borneplatz

Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung finden hunderte Aktionen in Deutschland statt. Am Freitag, 11. Mai 2012 ist von 10.30 Uhr bis 13 Uhr der Caritasverband Rheine auf dem Borneplatz aktiv. „Im Mittelpunkt der Aktion steht eine überdimensionale „Barrieretafel“, an der Passanten Barrieren aus ihrem eigenen Umfeld aufzeigen und Lösungen vorschlagen können. Aus den zahlreichen persönlich empfundenen Einschränkungen und Lösungsvorschlägen entsteht eine „Barrierelandschaft“ in unserer Stadt“, erläutert Stefan Gude von der Stabsstelle Verbandspolitik und Kommunikation der Caritas Rheine. Mit umfassen-den Informationen und einem Quiz wird das Thema spielerisch vertieft. Weiter können Interessierte Barrierefreiheit in einem Parcours direkt „testen“.

 
Rheine, 28. März 2012

Träume, Wünsche, Sehn-SÜCHTE

Kunstausstellung vom Haus Forckenbeck im Caritas-Haus / 29. März bis 27. April 2012

Eine Ausstellung des Hauses Forckenbeck mit dem Titel „Träume, Wünsche, Sehn-SÜCHTE“ ist in der Zeit vom 29. März bis zum 27. April 2012 im Caritas-Haus an der Lingener Straße 11 zu sehen. In verschiedenen Gruppenangeboten mit den Bewohnern des Hauses wurden vielfältige Kunstwerke wie Bilder in Acryl, Aquarell-, Pastell, sowie Mischtechniken, Skulpturen, Vogelhäuser in Mosaiktechnik hergestellt. Interessierte sind während der Öffnungszeiten des Caritas-Hauses von Montag bis Donnerstag von 8.30 bis 18 Uhr und Freitag von 8:30 bis 15 Uhr herzlich eingeladen. Auf Wunsch werden Führungen durch die Ausstellung montags und dienstags Vormittag nach Vereinbarung angeboten. Anmeldungen hierzu können im Haus Forckenbeck unter der Telefonnummer 05971/ 52353 erfolgen. Das Haus Forckenbeck ist ein Wohnheim der Caritas Rheine für suchtkranke Menschen. Zur Zielgruppe der Einrichtung gehören alkoholabhängige und medikamentenabhängige Menschen sowie Personen mit Suchterkrankungen in Verbindung mit psychischen Erkrankungen. Zum Angebot gehören 14 Wohnplätze im Haupthaus und sechs Wohnplätze im Dezentralen Stationären Wohnen. Durch die Hilfeform des Ambulanten Betreuten Wohnens in eigener Wohnung wird das Angebot vervollständigt.

 
Rheine, 28. März 2012

Das war so ein Moment, in dem mir das Herz aufging

Sarah Neier und Karolina Ptok arbeiten als FSJler und BFDler im Jacob-Meyersohn-Wohnverbund

„Jeden Morgen, wenn ich zum Dienst komme, nimmt mich Marie in den Arm und lächelt mich an“, erzählt Karolina Ptok. „Für mich heißt das, dass wir eine Beziehung aufgebaut haben und dass Marie mir mit Vertrauen begegnet.“ Auch Sarah Neier erzählt von ihrer Begegnung mit Karl. „Er wollte zuerst nicht mit mir Spazieren gehen, sondern hielt sich an seine Betreuer. Doch eines Tages bestand er darauf, von mir an die Hand genommen zu werden. Ich glaube, er wäre sonst keinen Schritt weiter gegangen. Das war so ein Moment, in dem mir das Herz aufging.“ Sarah Neier absolviert ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Jacob-Meyersohn-Wohnverbund der Caritas Rheine. Karolina Ptok ist dort im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) tätig. Beide Frauen arbeiten freiwillig für ein Jahr in der Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Behinderung.

Foto: BFDlerin Karolina Ptok hat viel Freude bei ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Be-hinderungen im Jacob-Meyersohn-Wohnverbund der Caritas Rheine.

 
Rheine, 20. März 2012

225.000 Besucher in 16 Jahren Suppenküche

Fast 35.000 Stunden ehrenamtliches Engagement

Die Suppenküche der Caritas Rheine und der Kirchengemeinden gibt es jetzt bereits schon 16 Jahre. Im März 1996 wurde die Einrichtung an der Herrenschreiberstraße von dem da-maligen Bischof Reinhard Lettmann eröffnet. Seitdem haben insgesamt 225.000 Besucher in der Suppenküche ein Mittagessen erhalten. Heute kommen rund 35 bis 40 Besucher täglich und die Tendenz ist wieder steigend. Die tägliche Öffnungszeit der Suppenküche von 12 bis 14 Uhr wird durch den Einsatz von 32 Ehrenamtlichen ermöglicht. Noch heute sind drei Ehrenamtliche der ersten Stunde aktiv. „Der Dienst in der Suppenküche macht mir immer noch viel Spaß und ich komme unter Leute. Die Besucher sind alle sehr nett und ich werde sogar von ihnen in der Stadt gegrüßt. Mir würde richtig etwas fehlen, wenn ich nicht mehr in der Suppenküche arbeiten könnte“, so eine langjährige Ehrenamtliche.

Foto: Seit 16 Jahren gibt es die Suppenküche der Kirchengemeinden und Caritas Rheine. Rund 225.000 Besucher und 35.000 Stunden ehrenamtliches Engagement wurden dort bisher gezählt.

 
Rheine, 12. März 2012

Caritas-Emstor-Werkstätten: Arbeit für Menschen mit Behinderungen

Videobeitrag bei www.herein.tv

Die Mitarbeiter der Caritas-Emstor-Werkstätten fertigen Industrieprodukte, pflegen Gärten oder reparieren Fahrräder. Das Besondere: Die 480 Beschäftigten haben Behinderungen. Dennoch stehen die Werkstätten im Wettbewerb mit anderen Unternehmen.

Video: Beitrag bei herein.tv

 
Rheine, 6. März 2012

Menschen aus 101 Kulturen schauen den Schülern ins Gesicht

Fotoausstellung der Caritas Rheine macht Station am Emsland-Gymnasium

Die Überraschung war groß bei den Schülern des Emsland-Gymnasiums: von den Flurwänden, an denen sonst die im Kunstunterricht entstandenen Werke der Mitschüler zu sehen waren, schauten ihnen am Freitagmorgen die Gesichter von Mitbürgern aus Rheine entgegen, die 101 in der Emsstadt vertretenen Kulturen repräsentieren. Die vor über einem Jahr zum ersten Mal gezeigte Sammlung von Porträtaufnahmen des Fotographen Hermann Willers war auf Initiative und unter Federführung des Caritasverbandes Rheine entstanden. Bei der Eröffnungsveranstaltung am Emsland-Gymnasium machte Projektmitarbeiterin Elke Zeitner deutlich, welche Botschaft dieses Projekt hat: „Es soll die Vielfalt der Stadt Rheine zeigen. Wir sind Rheine! Die Vielfalt wird zugelassen. Du bist ein Teil des Ganzen!“ Mit diesem Projekt wollten alle Beteiligten dokumentieren, dass Menschen aus verschiedenen Kulturen friedlich zusammen leben können und sich gegenseitig bereichern.

Foto: Die Ausstellung „Wir sind Rheine - Menschen aus 101 Kulturen“ der Caritas Rheine wird noch bis Ende März im Emsland-Gymnasium ausgestellt. (Foto: Hermann Willers)

 
Rheine, 29. Februar 2012

Stromnachzahlungen? Lassen Sie sich beraten!

Der kostenlose Stromspar-Check der Caritas hilft einkommensschwachen Haushalten

Wenn die Stromrechnung ins Haus flattert, wird so manchem Bürger flau im Magen. Droht mal wieder eine Nachzahlung? Für rund 650 Haushalte fiel keine Nachzahlung an oder sie wurde deutlich reduziert. Denn dort waren schließlich die Stromspar-Helfer im Haus. Die Mitarbeiter des Caritas-Projektes „Stromspar-Check“ haben die jeweiligen Haushalte auf Energiefresser überprüft und viele Tipps gegeben, wie man beim Strom sparen kann. Der Caritasverband Rheine bietet als einer von 80 bundesweiten Standorten in Kooperation mit dem Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschland (eaD) sowie den Stadtwerken Rheine, für einkommensschwache Haushalte seit März 2009 einen kostenlose Stromberatung an. Teilnahmeberechtigt an der „Aktion Stromspar-Check“ sind alle Menschen, die Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe oder Wohngeld beziehen. Alleine in Rheine konnten bereits über 650 Haushalte von dieser Maßnahme profitieren. Darunter Haushalte die nicht unterschiedlicher sein können. Es gibt Haushalte mit Einzelpersonen, aber auch mit zehn oder mehr Familienmitgliedern. Darunter Rentner, Alleinerziehende, Langzeitarbeitslose und auch Haushalte, die gerade erst eine Transferleistung erhalten.

Foto: Bei ihren Hausbesuchen nehmen die Stromsparhelfer alle elektrischen Geräte genau unter die Lupe und geben Tipps für das Stromsparen.

 
Rheine, 28. Februar 2012

Wenn das Monatseinkommen im Glücksspielautomaten landet

Caritas-Suchtberatung informierte Vertreter der Stadt Rheine über die Entwicklungen im Bereich der Glücksspielsucht

Bei einem Besuch im Caritasverband Rheine informierten sich der Erste Beigeordnete und Rechtsdezernent Jan Kuhlmann und der Kämmerer der Stadt Rheine Werner Lütkemeier in einem gemeinsamen Gespräch mit Nico von Royen, Rechtanwalt und Mitglied im Caritasrat, Caritas-Vorstand Dieter Fühner, dem Leiter der Stabsstelle Verbandspolitik und Kommunikation, Stefan Gude, sowie Frank Schoppe von der Fachstelle Glücksspielsucht über die aktuelle Situation glücksspielsüchtiger Menschen in Rheine. Waren es im Jahr 2006 noch 15 ratsuchende Menschen mit einer Glücksspielproblematik so betreute die Fachstelle im Jahr 2011 schon 66 Ratsuchende. „Mit der immer weiter zunehmenden Expansion an Spielhallen werden massive Probleme sichtbar und die rasche Spielabfolge mit der Möglichkeit hoher Geldeinsätze erhöht das Suchtrisiko erheblich“, erklärt Frank Schoppe. Auch in Rheine hat die Anzahl der Geldspielgeräte in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Die Anzahl der Geräte hat sich im Zeitraum von 2006 bis 2010 um insgesamt 72 Automaten auf einen Gesamtstand von zurzeit 279 Geldspielgeräten erhöht.

Foto: Sehen die aktuelle Entwicklung im Bereich der Glücksspielsucht mit Sorge: (v. l.) Caritas-Vorstand Ludger Schröer, Nico von Royen (Mitglied im Caritasrat), Stadtkämmerer Werner Lütke-meier, Erster Beigeordneter Jan Kuhlmann, Frank Schoppe (Fachstelle Glücksspielsucht) und Caritas-Vorstand Dieter Fühner. (Foto: Stefan Gude)

 
Rheine, 21. November 2011

Hamburg ist immer eine Reise wert

Caritas-Seniorenreisen: Besuch des deutschen Seniorentages und des Ohnsorg-Theaters

Moin Moin, der Hafen, die Reeperbahn, die Alster, der Michel, das sind wohl die ersten Dinge, die man mit der Hansestadt Hamburg verbindet. Die zweitgrößte Stadt Deutschlands hat natürlich viel Sehenswertes zu bieten. Aus diesem Grund bieten die Caritasverbände Rheine, Emsdetten und Ibbenbüren in Kooperation mit der Dekanatsaltenkonferenz und dem Arbeitskreis Senioren der Stadt Rheine vom 2. bis zum 4. Mai 2012 eine interessante und informative Fahrt nach Hamburg an. Die Teilnehmer übernachten im 4-Sterne Hotel Amedia. Neben der geführten Stadtrundfahrt und einer Hafenrundfahrt wird es einen gemeinsamen Besuch im Ohnsorg Theater mit der angebotenen Vorstellung „Luett Paris“ geben. Besonders interessant wird die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung des zehnten Deutschen Seniorentages „Ja zum Alter“ im Congress-Center Hamburg mit dem Besuch der Messe und der Gelegenheit an vielen verschieden Vorträgen teilzunehmen. Als Redner vorgesehen sind der Bundespräsident und die Bundeskanzlerin. Gemeinsame Abendessen im Gröninger Braukeller und der Schifferbörse sowie Mittagsimbisse auf der Hin- und Rückfahrt runden die Tage ab. Der Bus bleibt vor Ort. Natürlich wird auch ausreichend Gelegenheit gegeben, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden oder auf der Mönckebergstraße zu flanieren.

 
Rheine, 20. Februar 2012

Langjähriges Engagement in der Gesundheits- und Altenhilfe

Caritas Rheine: Elisabeth Wirtz, Irmhild Schänzer und Martha Krieger in den Ruhestand verabschiedet / Caritas-Ehrennadeln

Nach 40 Jahren Engagement in der Gesundheits- und Altenhilfe des Caritasverbandes Rheine wurde Elisabeth Wirtz von Vorstand, Abteilungsleitung und Kollegen in ihren Ruhestand verabschiedet und im Namen des Deutschen Caritasverbandes sowie des Diözesancaritasverbandes Münster mit der Caritas-Ehrennadel in Gold ausgezeichnet. Auf ebenfalls jahrzehntelange Tätigkeit in der Gesundheits- und Altenhilfe blicken auch Irmhild Schänzer und Martha Krieger zurück. Beide gehen nun auch in den Ruhestand und erhielten die Ehrung mit der Caritas-Nadel in Silber. Caritas-Vorstand Dieter Fühner und Abteilungsleiter Klaus Jäger würdigten in einer kleinen Feierstunde das hohe Engagement der Mitarbeiterinnen in der Arbeit mit älteren und kranken Menschen.

Foto: Irmhild Schänzer (2.v.l), Martha Krieger (4.v.l.) und Elisabeth Wirtz (3.v.r) wurden nach lang-jährigem Engagement in der Caritas Rheine mit Caritas-Ehrennadeln ausgezeichnet und von (v. l.) Vorstand Dieter Fühner, Mitarbeitervertretungsvorsitzender Thomas Brockhaus, Abteilungsleiter Klaus Jäger, Personalleiter Peter Schmidt und Pflegedienstleitung Karin Schulte in den Ruhestand verabschiedet.